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Trauer braucht Raum!

Wer eine Bestattung in Auftrag geben oder eine Bestattungsvorsorge abschließen möchte, muss die Schwelle eines Bestattungsinstituts überschreiten. Die damit verbundenen Schwellenängste können durch den Auftritt des Bestattungsinstituts aufgefangen werden, vorausgesetzt: der Auftritt stimmt.
Für einen ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Deshalb
kommt es auf die Gestaltung des Bestattungsinstituts an:
Schaufenster, Eingang, Empfangsbereich, Besprechungszimmer, Abschiedsraum, Trauerhalle… Das Zusammenspiel von Formen, Farben, Materialien, Lichtverhältnissen, Möbeln und Dekoration prägt das Ambiente eines Raumes.
Ein guter Innenarchitekt ist Ästhet, Berater, Gestalter und Koordinator in einer Person. Dabei verfolgt er immer nur ein Ziel: die Architektur – Innen und Außen – so aufeinander abzustimmen, dass ein Gebäude aus einem Guss entsteht, das Bewohnern und Besuchern, Mitarbeitern und Kunden mehr Lebensqualität vermittelt. Und dabei behält er natürlich immer die Kosten im Blick.
In der Bestattungsbranche tut sich einiges – auch architektonisch!
Deshalb veranstaltet das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e.V. eine Tagung zum Thema „Trauer braucht Raum!
Architektur in der Bestattungsbranche“, um gelungene Neu-,
Um- und Anbauten zu zeigen, Anregungen für Veränderungen
zu geben sowie Tipps und Tricks aus der Praxis für die Praxis zu verraten. Profi s und Praktiker, Architekten und Bestatter, Innenarchitekten und Schaufenstergestalter treten in einen Dialog, der neue Perspektiven eröff net.
Im Rahmen der Tagung werden die von der Jury ausgewählten
Preisträger des gleichnamigen Wettbewerbs ausgezeichnet
und vorgestellt.
Registration Deadline: 2012-03-31
Due Date: 2012-03-31
Eligible Participants: Studierende und Studienabsolventen der Fachrichtungen Architektur und Innenarchitektur
Geographical Limits: Offener Wettbewerb



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